Seit dem 4. November 2026 ist AI Værk offiziell Netzwerkpartner von KI.SH. KI.SH ist die KI-Initiative des Landes Schleswig-Holstein und wird von der Wirtschaftsförderung WTSH gemeinsam mit sechs Hochschulen getragen. Für Betriebe im Land liegt der größte Wert des Netzwerks darin, dass sie eine KI-Idee kostenfrei prüfen lassen können, bevor sie selbst investieren.
Woran KI-Vorhaben im Mittelstand meist hängen
Die meisten Betriebe, mit denen wir sprechen, wissen ziemlich genau, wo KI ihnen helfen könnte. Was ihnen fehlt, ist die Sicherheit, dass die eigenen Daten ausreichen, dass die Lösung zu den Abläufen passt und dass sie sich am Ende rechnet. Solange diese Fragen offen sind, bleibt ein Vorhaben liegen, und das ist vernünftig.
Genau hier setzt KI.SH an. Wenn sich eine Idee nicht mit einem fertigen Produkt lösen lässt, weil sie zum Beispiel auf den eigenen Unternehmensdaten aufbaut, prüfen Teams an den Hochschulen sie in einer kostenfreien Machbarkeitsstudie von rund zehn Wochen. Am Ende steht kein fertiges System, sondern ein Bericht, der zeigt, welche Ansätze getestet wurden, was funktioniert hat und wie eine Umsetzung aussehen kann. Der Betrieb weiß danach, ob sich die Investition lohnt.
Wer nach der Studie umsetzt
Als 360° KI-Partner begleitet AI Værk Betriebe von der ersten Idee bis zum laufenden System und kann deshalb genau dort einsteigen, wo eine Machbarkeitsstudie endet. Wir arbeiten mit den Empfehlungen der Studie weiter, statt die Fragen noch einmal von vorn zu stellen, und bringen die Lösung so schnell in den produktiven Betrieb. Die Anforderungen der DSGVO und des EU AI Act planen wir dabei von Anfang an mit ein. Nach dem Start betreiben wir die Lösung weiter und bleiben Ihr Ansprechpartner, wenn sich Abläufe, Daten oder Vorgaben ändern.
Was das für Ihr Vorhaben heißt
Für Betriebe in Schleswig-Holstein ergibt sich daraus ein Weg, auf dem Sie erst dann Geld in die Hand nehmen, wenn klar ist, dass es sich lohnt. Zuerst klären Sie im kostenlosen Erstgespräch mit uns oder im KI-Check von KI.SH, wo KI bei Ihnen tatsächlich Zeit spart. Ist danach offen, ob Ihre Daten tragen, ist eine Machbarkeitsstudie mit den Hochschulen oft der bessere nächste Schritt als ein Auftrag, und das sagen wir Ihnen offen und stellen den Kontakt her. Steht fest, dass es funktioniert, setzen wir die Lösung gemeinsam mit Ihnen um. Auch für diese Umsetzung gibt es im Land Zuschüsse, die wir in unserem Artikel zur KI-Förderung in Schleswig-Holstein zusammengefasst haben.
Viele Ideen brauchen gar keine Studie, weil sie sich mit erprobten Werkzeugen lösen lassen. In diesem Fall prüfen wir Ihre Abläufe, Daten und den Nutzen direkt im KI-Audit, und wenn Sie danach mit uns umsetzen, rechnen wir den Audit an.
Warum wir dabei sind
KI.SH und wir decken unterschiedliche Teile desselben Weges ab. KI.SH berät neutral und klärt offene Fragen gemeinsam mit den Hochschulen, während wir die Lösung bauen und sie dauerhaft im Betrieb halten. Nach einer Machbarkeitsstudie fehlt Betrieben oft genau dieser zweite Teil, und im Netzwerk greifen beide Seiten so ineinander, dass niemand nach der Studie wieder von vorn anfangen muss.
Dazu kommt, dass Betriebe am meisten von anderen Betrieben lernen. Auf den Veranstaltungen von KI.SH, die oft gemeinsam mit den regionalen Wirtschaftsförderungen stattfinden, berichten Unternehmen aus der Region, was sie mit KI umgesetzt haben. Dort bringen wir unsere Erfahrung aus laufenden Projekten ein und zeigen gemeinsam mit unseren Kunden, was im Alltag tatsächlich funktioniert.
Ihr Ansprechpartner in Schleswig-Holstein ist Elias Arndt, mit dem Sie gern ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren können.
Mehr zu KI.SH
- Künstliche Intelligenz in Schleswig-Holstein
- KI-Anwendungszentrum und Machbarkeitsstudien
- Angebote von KI.SH für Unternehmen