Förderanträge, die vollständig ankommen, und eine Seite pro Antrag für den Vorstand. Wir bauen ein Online-Antragsformular für Ihre Förderlinien und verbinden es mit Ihrem Postfach und Ihrer Förderverwaltung.

Anträge kommen per Mail, der Finanzierungsplan fehlt, und die überarbeitete Fassung heißt wie die alte. Im Portal meldet die Software fehlende Unterlagen schon vor dem Absenden, hält alle Fassungen beim Antrag und schreibt Nachforderungen und Zusammenfassungen vor. Die Daten der Antragsteller bleiben unter Ihrer Kontrolle, auf Wunsch auf einem Server in Ihrer Stiftung.

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Was die Software übernimmt

Unterlagen beim Absenden prüfen

Fehlt der Finanzierungsplan oder die Satzung des Trägers, sieht der Antragsteller es vor dem Absenden. Anhänge erkennt die Software am Inhalt, auch unter falschem Dateinamen.

Nachforderungen vorschreiben

Fehlt nach dem Eingang noch etwas, schreibt die Software die Nachforderung. Ihre Referentin schickt sie mit einem Klick ab, und die Antwort landet beim selben Antrag.

Sitzungsvorlage vorbereiten

Für die Sitzung fasst die Software jeden Antrag auf einer Seite zusammen: Projekt, Summe, Eigenanteil, Bezug zum Förderzweck. Ihr Vorstand entscheidet.

Anwendungsbeispiel

Vom Antrag zur Sitzung: ein Kostenplan in zwei Fassungen

  1. 01

    Antrag geht ein

    Ein Förderverein beantragt 8.000 € für einen Lesegarten an der Grundschule. Das Portal nimmt Antrag, Kostenplan und Satzung an und bestätigt den Eingang.

  2. 02

    Neue Fassung erkennen

    Zwei Wochen später lädt der Verein einen geänderten Kostenplan hoch, wieder als „Kostenplan.pdf“. Die Software legt ihn als Fassung 2 zum selben Antrag und markiert die Änderung: 1.200 € mehr für Hochbeete.

  3. 03

    Vorlage mit aktuellem Stand

    In der Sitzungsvorlage steht die neue Summe aus Fassung 2. Ihre Referentin sieht beide Fassungen nebeneinander und gibt die Vorlage frei.

Verbunden mit Ihrer Förderverwaltung

Sie arbeiten mit PROANDI oder einer anderen Software. Anträge und Nachforderungen landen dort, wo Ihr Team sie bearbeitet. Ihre Software

Nutzen Sie schon PROANDI mit eigenem Antragsportal, ergänzen wir dort die KI-Vorprüfung, statt ein zweites Portal zu bauen. Bietet Ihre Förderverwaltung eine Schnittstelle oder einen Importweg, übergeben wir Anträge direkt, sonst über eine Arbeitsliste.

Genannte Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Die Nennung bedeutet keine Partnerschaft mit den Herstellern und keine Empfehlung durch sie.

Fragen vor dem Start

Dürfen wir Antragsdaten mit KI prüfen lassen?

Ja, mit einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO, den wir vor dem Start schließen. Läuft die Software auf einem Server in Ihrer Stiftung, verlassen Anträge und Bankverbindungen Ihre Räume nicht. Ihre Daten trainieren keine KI-Modelle.

Funktioniert das mit PROANDI oder unserer Excel-Liste?

Ja. Wo PROANDI oder Ihre Förderverwaltung eine Schnittstelle bietet, übergeben wir Anträge direkt. Arbeiten Sie mit Excel, legt das Portal jeden Antrag als Zeile an.

Was kostet ein Antragsportal?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Kleine Lösungen beginnen bei etwa 2.000 €. Der KI-Audit kostet 500 € und wird bei Umsetzung voll angerechnet. Mehr Förderlinien und Anbindungen erweitern den Umfang.

Lohnt sich das bei wenigen Anträgen im Jahr?

Bei einer Handvoll Anträgen reicht oft ein gutes Formular ohne KI. Je mehr Anträge pro Runde, desto mehr Zeit spart die Vorprüfung. Im KI-Audit rechnen wir mit Ihren Zahlen.

Wie viele Anträge prüft Ihre Geschäftsstelle pro Förderrunde?

Erzählen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch, wie Anträge heute bei Ihnen ankommen. Wir zeigen Ihnen, wie ein Portal dafür aussieht, was es kostet und wie es mit Ihrer Förderverwaltung zusammenarbeitet.

+49 4621 3919840 hej@ai-vaerk.de

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