Weniger Rückfragen vor der nächsten Förderrunde. Ein Antragsportal für Ihre Stiftung, vom Formular bis zur Sitzungsvorlage.
Ein Antrag liegt im Postfach, der Finanzplan kommt später und die überarbeitete Fassung hat denselben Dateinamen. Wir entwickeln einen Eingang, der Unterlagen zusammenhält und Ihrem Team zeigt, was noch geprüft werden muss.
Ein Antrag braucht einen nachvollziehbaren Stand
Wir richten Formulare nach Ihren Förderlinien ein. Pflichtfelder und Regeln können fehlende Eingaben oder Anhänge erkennen. Ob ein Finanzplan plausibel ist und ein Vorhaben zum Stiftungszweck passt, bleibt eine fachliche Prüfung. Diese Unterscheidung wird auch für Antragsteller verständlich angezeigt.
Zum Antrag gehören ein Status, eine zuständige Person und die eingereichten Fassungen. Rückfragen werden dem Vorgang zugeordnet. Für nachgereichte Unterlagen legen wir fest, welche Fassung zur Prüfung steht und ob Änderungen nach einer Frist noch zulässig sind.
Wie die Arbeit aussehen kann
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01
Einreichen und bestätigen
Antragsteller erfassen ihr Vorhaben und laden die vereinbarten Unterlagen hoch. Eine Eingangsbestätigung nennt den erfassten Stand; sie ist noch keine Förderzusage.
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02
Sichten und nachfragen
Die Geschäftsstelle prüft Pflichtunterlagen und erhält bei Bedarf einen KI-Entwurf der Zusammenfassung. Fehlende oder widersprüchliche Angaben werden zur Prüfung markiert, statt stillschweigend ergänzt.
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03
Für das Gremium vorbereiten
Aus geprüften Angaben entsteht die Sitzungsvorlage mit Verweisen auf Originalunterlagen. Die zuständigen Personen prüfen sie. Entscheidung und Begründung werden anschließend dem Antrag zugeordnet.
Was wir vor der Umsetzung klären
Wir testen das Portal mit typischen Anträgen, großen Anhängen, unterbrochenen Eingaben und nachgereichten Fassungen. Verständliche Beschriftungen, Tastaturbedienung und klare Fehlermeldungen gehören zum Formular. Wenn ein Antragsteller digital nicht weiterkommt, braucht er einen erreichbaren Kontakt.
Vor dem Bau klären wir die Verbindung zur Förderverwaltung, Rollen für externe Gutachter und die Aufbewahrung abgelehnter Anträge. Ein Portal muss nicht sofort die gesamte Förderverwaltung ersetzen.
Umfang und Kosten vor dem Start
Das Erstgespräch ist kostenlos. Eine fundierte Prüfung ausgewählter Abläufe als KI-Audit kostet 500 Euro netto. Sie erhalten Empfehlungen, konkrete Projektideen und Hinweise zur sicheren Anwendung. Bei anschließender Beratung oder Umsetzung rechnen wir das Honorar vollständig an. Finden wir keinen wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz, entfällt es; vorab vereinbarte Auslagen bleiben bestehen.
Fragen aus der Geschäftsstelle
Entscheidet die KI über eine Förderung?
Nein. Sie kann Unterlagen strukturieren und Entwürfe vorbereiten. Bewertung, Entscheidung und Freigabe bleiben bei den zuständigen Menschen und Gremien.
Können wir mehrere Förderlinien abbilden?
Ja, soweit vereinbart: mit unterschiedlichen Fragen, Unterlagen und Fristen. Wir prüfen gemeinsam, welche Felder geteilt werden können und welche je Förderlinie anders sein müssen.
Ist jeder eingereichte Antrag dann vollständig?
Das Portal kann festgelegte formale Anforderungen prüfen. Ob Dokumente die nötigen Inhalte enthalten und fachlich ausreichen, muss Ihre Geschäftsstelle beurteilen.
Passende nächste Schritte
Vertiefen Sie den Bereich, der zu Ihrer aktuellen Aufgabe passt. Den Umfang von Entwicklung, Schulung und optionaler Betreuung legen wir vor der Beauftragung fest.
KI für Stiftungen Fördermittelverwaltung für Stiftungen Projektberichte für Stiftungen Preise und Audit-Konditionen Private KI und Betriebsmodelle Kosten und Wirtschaftlichkeit einordnen
Welche Rückfragen kosten Ihre Geschäftsstelle Zeit?
Beschreiben Sie uns den Ablauf und die beteiligten Systeme. Für das erste Gespräch genügt eine Beschreibung ohne vertrauliche Unterlagen.