KI für Ihren Maschinen- und Anlagenbau: mehr Zeit für Konstruktion und Kunden, weniger Suchen und Abtippen. Wir bauen KI für Angebote, Ersatzteilservice und technische Dokumentation.

Lastenhefte mit 50 Seiten samt Werknorm des Kunden, Ersatzteilanfragen mit kaum mehr als einem Foto vom Typenschild, eine neue Betriebsanleitung, die auf der Anleitung der Vorgängermaschine aufbaut: Ob Sondermaschine oder Serienmaschine, vieles davon hängt an wenigen Leuten, die Ihre Maschinen seit Jahren kennen.

AI Værk ist Ihr 360°-Partner für KI im Mittelstand.

Wir finden mit Ihnen heraus, wo KI Ihnen Arbeit abnimmt, und setzen das um.

Wir kennen die Arbeit im Maschinen- und Anlagenbau: Angebote nach Lastenheft, Ersatzteile zum Bauzustand der einzelnen Maschine und die Risikobeurteilung vor der CE-Kennzeichnung. Genauso kennen wir das, was überall aufhält: Daten aus einem Programm ins andere abtippen oder auf die eine Person warten, die Bescheid weiß.

Sie steigen ein, wo Sie stehen: mit einer ersten Idee, einem Ablauf, der zu viel Zeit kostet, oder einem fertigen Plan, den wir umsetzen.

Justus August und Elias Arndt

Über uns
01 Beratung &KI-Audit 02 Workshops &Schulung 03 KI-Assistenten& Chatbots 04 Prozess-automatisierung 05 IndividuelleEntwicklung 06 Betrieb &Wartung 360° KI rund umIhr Unternehmen
  1. 01

    Beratung und KI-Audit

    Im kostenlosen Erstgespräch von etwa 30 Minuten hören wir zu. Im KI-Audit für 500 € prüfen wir Abläufe, Daten und Programme und legen mit Ihnen fest, womit Sie anfangen.

    Preise und KI-Audit
  2. 02

    Workshops und Schulung

    Ihr Team übt an echten Aufgaben aus dem eigenen Alltag und lernt, KI-Werkzeuge sicher zu nutzen und Ergebnisse zu prüfen.

    Workshops
  3. 03

    KI-Assistenten und Chatbots

    Ihr Team oder Ihre Kunden fragen, Ihr Firmenwissen antwortet: mit Quelle und nur mit dem, was die fragende Person sehen darf.

    Interne KI-Assistenten
  4. 04

    Prozessautomatisierung

    Wiederkehrende Abläufe laufen vom Eingang bis zum Ergebnis selbstständig durch, angebunden an die Programme, mit denen Sie schon arbeiten.

    Prozesse automatisieren
  5. 05

    Individuelle Entwicklung

    Wir entwickeln eigene Software, wo Standardsoftware nicht reicht. Etwa ein Werkzeug, das jede neue Fassung der Werknormen Ihrer Stammkunden mit der vorigen vergleicht und zeigt, welche Ihrer Standardbaugruppen von den Änderungen betroffen sind.

    Individuelle Entwicklung
  6. 06

    Betrieb und Wartung

    Wir hosten, überwachen und warten die Software und bauen sie aus, wenn sich Ihre Abläufe ändern.

    Betrieb und Monitoring

Wo KI Vertrieb, Service und Konstruktion entlastet

Anfrage mit Lastenheft prüfen

Kommt eine Anfrage mit Lastenheft, Werknorm und Zeichnungen, zerlegt die Software das Lastenheft in einzelne Anforderungen, jede mit Fundstelle und einem Vorschlag: wie in einem Altprojekt gelöst, zu klären oder Abweichung. Widersprüche zwischen Lastenheft und Werknorm markiert sie. Pönale, Termine, Gewährleistung und die Abnahmekriterien für FAT und SAT zieht sie aus Lastenheft und Einkaufsbedingungen heraus. Die zwei ähnlichsten Altprojekte legt sie mit Angebot, Pflichtenheft, Abnahmeprotokollen und Nachkalkulation daneben. Lösung und Preis legt Ihre Projektierung fest.

Ersatzteilanfrage über die Seriennummer

Der Kunde schickt ein Foto vom Typenschild und die Nummer vom defekten Teil. Die Maschine ist oft zehn Jahre und älter. Über die Seriennummer findet die Software die Kommission und ihre Auftragsstückliste im ERP, spätere Umbauten, soweit sie zu dieser Maschine erfasst sind, und Nachfolgeteile. Dann sieht sie nach, was am Lager liegt. Daraus entwirft sie das Ersatzteilangebot mit Fundstelle zu jedem Teil. Passt die Nummer nicht zum Bauzustand, steht das ganz oben. Teil und Preis bestätigt Ihr Service-Innendienst.

Abgleich mit der Vorgängermaschine

Entsteht eine neue Maschine aus einer Vorgängermaschine, vergleicht die Software Stücklisten und Pflichtenhefte beider Maschinen. Zu jeder geänderten Baugruppe zeigt sie, welche Gefährdungen und Lebensphasen der bisherigen Risikobeurteilung betroffen sein können und welche Kapitel der Betriebsanleitung Ihre Technische Redaktion prüfen sollte. Die Risiken beurteilt Ihre Konstruktion und legt die Maßnahmen fest.

Anwendungsbeispiel

Von der Anfrage mit Lastenheft zum Angebot

  1. 01

    Die Anfrage

    Ein Automobilzulieferer fragt eine Montagezelle zum Einpressen von Lagerbuchsen an. In der Mail stecken ein Lastenheft mit 48 Seiten, seine Werknorm Steuerungstechnik und drei Bauteilzeichnungen. Das Angebot erwartet er in drei Wochen.

  2. 02

    Die Vorprüfung

    Noch am selben Tag liegt die Anforderungsliste mit Fundstellen vor, dazu die zwei ähnlichsten Kommissionen aus Ihren Altprojekten mit Angebot, Pflichtenheft, FAT- und SAT-Protokollen und Nachkalkulation. Drei Punkte sind markiert: Kapitel 5 des Lastenhefts nennt eine andere Sicherheitssteuerung als die Werknorm. Laut den Abnahmeprotokollen der beiden Altzellen hat keine die geforderten 12 Sekunden Taktzeit erreicht. Und offen ist, wer die 500 Teile für die FAT beistellt.

  3. 03

    Das Angebot

    Die Rückfragen hat die Software schon entworfen. Ihre Projektierung prüft und verschickt sie, klärt Steuerung, Taktzeit und Teile mit dem Kunden und legt Lösung, Stunden und Preis fest. Die Abweichungen vom Lastenheft gehen als Anlage mit dem Angebot zum Kunden.

Was Ihre Anfragen an Arbeitszeit kostenRechnen Sie mit Ihren Zahlen nach: Anfragen im Monat und Stunden pro Anfrage. Zum Prozesskosten-Rechner

Verbunden mit Ihrem ERP, PDM und PLM

Sie arbeiten mit Microsoft Dynamics 365 Business Central, SAP Business One, Infor LN, Infor CloudSuite Industrial, SOLIDWORKS PDM Professional, Autodesk Vault Professional, PTC Windchill, SCHEMA ST4, COSIMA oder einer anderen Software. Artikel, Bestand und Seriennummern kommen aus Ihrem ERP, Stücklisten und Dokumente aus Ihrem PDM oder PLM. Ihre Software

In Business Central, SAP Business One und Infor CloudSuite Industrial liest die Software Artikel, Bestand, Seriennummern und frühere Lieferungen und legt Angebotsentwürfe mit den vorgeschlagenen Positionen an. Teile, Stunden und Preise prüft und bestätigt Ihr Team. In Infor LN liest sie nur. Den Zugang richtet Ihre IT mit uns ein; in Business Central gehört dazu eine kleine Erweiterung, die wir mitliefern.

Aus SOLIDWORKS PDM Professional, Autodesk Vault Professional und PTC Windchill liest die Software Stücklisten und Dokumente früherer Maschinen. So findet sie zur Anfrage die ähnlichen Altprojekte und vergleicht die neue Maschine mit der Vorgängermaschine. Ihre Technische Redaktion schreibt weiter in SCHEMA ST4 oder COSIMA. Die Software liest die Betriebsanleitung als Export, etwa XML oder PDF, wo eingerichtet auch iiRDS, die Risikobeurteilung als Export aus Ihrem CE-Werkzeug oder aus Excel und Nachkalkulationen als Export aus Ihrem ERP oder aus Excel. Dann ordnet sie die geänderten Baugruppen den Kapiteln zu. Für Programme ohne offene Schnittstelle bekommt Ihr Team die Ergebnisse als fertige Liste und überträgt sie selbst.

Genannte Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Die Nennung bedeutet keine Partnerschaft mit den Herstellern und keine Empfehlung durch sie.

Sie bestimmen, wo Konstruktionsdaten und Kalkulation liegen.

Zeichnungen, Stücklisten und Nachkalkulationen sind das Know-how Ihres Hauses, Lastenhefte und Werknormen das Ihrer Kunden. Sie entscheiden, wo die Software läuft, und wir richten sie so ein.

  • Geheimhaltungsvereinbarung und Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO, bevor die Software echte Unterlagen sieht.
  • Ihre Zeichnungen und Kalkulationen trainieren keine KI-Modelle.
  • Jeder Zugriff wird protokolliert. Sie sehen, wer wann was geöffnet hat.

Erstgespräch vereinbaren

  • Auf einem Server in Ihrem Unternehmen

    Die KI läuft auf eigener Hardware in Ihrem Haus. Auch Zeichnungen, Lastenhefte und Kalkulationen verarbeitet sie nur dort.

    Private KI
  • Auf einem eigenen Server in Deutschland

    Ein Server nur für Ihr Unternehmen, in einem nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum.

  • Mit einer Cloud-KI in der EU

    Ein KI-Dienst mit Rechenzentren in der EU und Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Oft der schnellste Start, etwa für Ersatzteilanfragen. Lastenhefte, die unter der Geheimhaltung Ihres Kunden stehen, verarbeiten Sie besser auf eigenem Server.

Sicher mit KI arbeiten: Schulung für Vertrieb, Service und Konstruktion

Ihr Team übt an einer Mail, wie sie im Service-Postfach ankommt: Was übernimmt die Software, was sieht die KI davon, und was entscheiden Service-Innendienst und Konstruktion? Der Umschalter zeigt, wie Namen und Adressen geschützt bleiben.

E-Mail eines Kunden aus der Instandhaltung
Was die KI sieht:

„Guten Tag, an unserer Schlauchbeutelmaschine mit der Seriennummer 2014-0417 ist ein Zylinder an der Quersiegelung defekt. Auf dem alten Teil steht 30-1182. Können Sie zwei Stück bis Donnerstag liefern? Die Betriebsanleitung finden wir nicht mehr, bitte schicken Sie sie uns. Und dürfen wir die Schutzhaube am Einlauf durch einen Lichtvorhang ersetzen? Viele Grüße, Person 3381Markus Lenz, Instandhaltung, Firma 5402Feinkost Lenz GmbH, Adresse 7719Industriestraße 8, Husum“

  1. Ihr Server setzt Platzhalter ein
  2. Verschlüsselt übertragen
  3. Cloud-KI bearbeitet
  4. Ihr Server setzt die Namen wieder ein

Welcher Platzhalter zu welcher Person gehört, weiß nur Ihr Server.

  1. Nachricht kommt an
  2. Die KI auf Ihrem Server bearbeitet sie vollständig

Nichts verlässt Ihr Unternehmen.

  1. Das Teil zum Bauzustand finden

    Über die Seriennummer die Auftragsstückliste dieser Maschine öffnen, zur Nummer 30-1182 das Nachfolgeteil finden und den Bestand prüfen. Den Entwurf des Ersatzteilangebots bestätigt Ihr Service-Innendienst.

  2. Die passende Betriebsanleitung schicken

    Die Fassung heraussuchen, die mit dieser Maschine ausgeliefert wurde, und die Ergänzungen zu späteren Umbauten beilegen.

  3. Die Umbaufrage an die Konstruktion geben

    Erkennen, dass der Tausch der Schutzhaube gegen einen Lichtvorhang eine trennende durch eine berührungslos wirkende Schutzeinrichtung ersetzt, und die Frage mit der Risikobeurteilung dieser Maschine an Ihre Konstruktion geben. Die Konstruktion prüft den Umbau und antwortet dem Kunden, etwa mit einem Angebot dafür oder dem Hinweis, dass er mit einem eigenen Umbau Herstellerpflichten übernehmen könnte.

Fragen vor dem Start

Macht die KI unsere Risikobeurteilung?

Nein. Risikobeurteilung, Schutzmaßnahmen und Konformitäts- oder Einbauerklärung verantwortet der Hersteller, also Ihr Haus. Die Software arbeitet zu: Sie zeigt, welche Gefährdungen und Kapitel eine Änderung berührt, sucht passende Abschnitte aus den Risikobeurteilungen früherer Maschinen heraus und führt die Liste offener Punkte, bis die Erklärung unterschrieben ist.

Was ändert sich mit der Maschinenverordnung ab 2027?

Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 statt der Maschinenrichtlinie. Sie betrifft jede Maschine, die Sie ab dann in Verkehr bringen, auch aus laufenden Baureihen. Neu ist etwa der Schutz gegen Korrumpierung. Die Betriebsanleitung dürfen Sie digital liefern. Dann muss sie sich drucken, laden und speichern lassen und während der voraussichtlichen Lebensdauer, mindestens zehn Jahre nach dem Inverkehrbringen, online abrufbar sein. Wo man sie abruft, steht auf der Maschine, der Verpackung oder einem Begleitdokument. Wer sie beim Kauf auf Papier verlangt, bekommt sie binnen eines Monats kostenlos. Unsere Software läuft im Büro, nicht in der Maschine, und ist kein Sicherheitsbauteil. Sie markiert in Ihren Risikobeurteilungen und Betriebsanleitungen, was Ihre CE-Verantwortlichen dazu prüfen sollten.

Unser ERP bringt eigene KI mit. Was bauen Sie da noch dazu?

Der Sales Order Agent von Business Central zum Beispiel liest Anfragen aus dem Postfach, ordnet Artikel zu, legt zuerst ein Angebot an und macht daraus je nach Einstellung einen Auftrag. Solche Funktionen bauen wir nicht nach. Unsere Software setzt bei der einzelnen Maschine an: Bauzustand zur Seriennummer, Umbauten und Nachfolgeteile bei Ersatzteilen, Anforderungen und Widersprüche bei Anfragen mit Lastenheft.

Wir bauen Serienmaschinen mit Konfigurator. Passt das trotzdem?

Ja. Ihren Konfigurator ersetzen wir nicht. Wo viele Bauzustände im Feld sind, nimmt Ihnen die Software bei Ersatzteilanfragen zur Seriennummer Arbeit ab und zeigt bei jeder neuen Variante, welche Teile von Risikobeurteilung und Betriebsanleitung sie berührt.

Was kostet der Einstieg?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Ist die Aufgabe schon klar, geht es direkt zum Angebot. Braucht es eine genauere Prüfung, kostet der KI-Audit 500 € und wird bei Umsetzung mit AI Værk vollständig angerechnet. Finden wir keinen sinnvollen KI-Einsatz, entfällt das Honorar; vorab vereinbarte Auslagen bleiben. Einrichtung, Lizenzen, Hosting und Betreuung weisen wir im Angebot einzeln aus.

Wie lange liegt bei Ihnen eine Anfrage mit Lastenheft, bis das Angebot beim Kunden ist?

Erzählen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch, wie bei Ihnen eine Maschine von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme läuft und wie eine Ersatzteilanfrage zum Angebot wird. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen KI Zeit spart, was das kostet und wie sie an Ihr ERP und Ihr PDM oder PLM anschließt.

+49 4621 3919840 hej@ai-vaerk.de

Erstgespräch vereinbaren