KI für Ihr Architekturbüro: mehr Zeit für Entwurf und Bauherren, weniger Papierkram. Wir finden mit Ihnen die Aufgaben in Projektleitung, Vergabe und Objektüberwachung, die sich für KI eignen, schulen Ihr Team und bauen und betreiben die passende Software.
Das Protokoll nach jeder Planerbesprechung, Vorbehalte im Anschreiben der Bieter, Abschlagsrechnungen gegen Aufmaß und Auftrag: Das kostet jede Woche Stunden. Plant Ihr Team nach einem Änderungswunsch um, bevor das Mehrhonorar vereinbart ist, bleibt die Umplanung oft unbezahlt.
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AI Værk ist Ihr 360°-Partner für KI im Mittelstand.
Sie arbeiten direkt mit uns beiden Gründern, von der ersten Frage bis in den laufenden Betrieb. Wir finden mit Ihnen heraus, wo KI Ihnen Arbeit abnimmt, und setzen das um.
Wir kennen die Arbeit in Architekturbüros: Protokolle aus Planerbesprechungen, Preisspiegel für die Vergabe und Änderungswünsche der Bauherren. Die Branche ist unser Ausgangspunkt. Von dort begleiten wir Sie bei allem, was Sie mit KI vorhaben.
Sie steigen ein, wo Sie stehen: mit einer ersten Idee, einem Ablauf, der zu viel Zeit kostet, oder einem fertigen Plan, den wir umsetzen.
Justus August und Elias Arndt
Über uns-
01
Beratung und KI-Audit
Im kostenlosen Erstgespräch von etwa 30 Minuten hören wir zu. Im KI-Audit für 500 € prüfen wir Abläufe, Daten und Programme und legen mit Ihnen fest, womit Sie anfangen.
Preise und KI-Audit -
02
Workshops und Schulung
Ihr Team übt an echten Aufgaben aus dem eigenen Alltag und lernt, KI-Werkzeuge sicher zu nutzen und Ergebnisse zu prüfen.
Workshops -
03
KI-Assistenten und Chatbots
Ihr Team oder Ihre Kunden fragen, Ihr Firmenwissen antwortet: mit Quelle und nur mit dem, was die fragende Person sehen darf.
Interne KI-Assistenten -
04
Prozessautomatisierung
Wiederkehrende Abläufe laufen vom Eingang bis zum Ergebnis selbstständig durch, angebunden an die Programme, mit denen Sie schon arbeiten.
Prozesse automatisieren -
05
Individuelle Entwicklung
Wir entwickeln eigene Software, wo Standardsoftware nicht reicht. Etwa ein Bauherrenportal, in dem Ihre Bauherren Planstände sehen und Entscheidungen aus der Bemusterung freigeben.
Individuelle Entwicklung -
06
Betrieb und Wartung
Wir hosten, überwachen und warten die Software und bauen sie aus, wenn sich Ihre Abläufe ändern.
Betrieb und Monitoring
Datenschutz und Hosting in jedem Schritt. Sie entscheiden, wo Software und KI laufen: bei Ihnen vor Ort, auf einem Server nur für Sie in einem deutschen Rechenzentrum oder über eine Cloud-KI in der EU. Wer dabei Ihre Daten verarbeitet, unterschreibt vorher einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Private KI
Wo KI Ihr Architekturbüro entlastet
Protokoll aus der Planerbesprechung
Die Projektleitung spricht nach dem Jour fixe ihre Notizen ein. Die Software schreibt daraus das Protokoll mit Entscheidungen und Aufgaben je Beteiligtem, übernimmt offene Punkte aus dem letzten Protokoll und markiert, was überfällig ist oder noch keine Frist hat. Die Projektleitung liest gegen und verschickt es an den Verteiler.
Bieterangebote gegen das LV prüfen
Die Software liest die Einheitspreise der Bieter, auch aus PDF und Scan, ordnet sie den Positionen Ihres Leistungsverzeichnisses zu und gibt sie als GAEB-Datei an Ihre AVA, die daraus den Preisspiegel bildet. Rechenfehler und unsicher gelesene Preise markiert sie zur Kontrolle. Vorbehalte, Nebenangebote, abweichende Fabrikate und fehlende Nachweise stehen in einer Liste daneben, als Grundlage für Ihren Vergabevorschlag.
Änderungswünsche bis zur Abrechnung
Jeder Änderungswunsch aus Protokoll oder Mail wird ein Vorgang. Löst er nach Einschätzung der Projektleitung wiederholte Grundleistungen aus, entwirft die Software die Mitteilung an den Bauherrn, bevor Ihr Team umplant. In einer Liste sieht die Büroleitung, was mitgeteilt, vereinbart und abgerechnet ist.
Anwendungsbeispiel
Vom Änderungswunsch zum Honorarangebot
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01
Der Wunsch in der Besprechung
Bei einem Mehrfamilienhaus mit 14 Wohnungen ist die Entwurfsplanung freigegeben, der Bauantrag in Arbeit. In der Bauherrenbesprechung wünscht der Bauherr, zwei Wohnungen im Dachgeschoss zu einer zusammenzulegen. Die Projektleiterin hält den Wunsch im Protokoll fest.
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02
Vorgang und Mitteilung an den Bauherrn
Die Software legt den Vorgang an und schlägt aus Planliste und Projektordner vor, was betroffen ist: Grundriss Dachgeschoss, Schnitte, Wohnflächenberechnung, Kostenberechnung, Stellplatz- und Brandschutznachweis. Dazu nennt sie die Fachplaner, die nachziehen müssen: Tragwerksplanung und TGA. Die Projektleiterin bestätigt die Liste. Noch am selben Tag liegt der Entwurf der Mitteilung vor, die Projektleiterin prüft und verschickt sie: Die Änderung wiederholt Grundleistungen aus Entwurfs- und Genehmigungsplanung, ein Honorarangebot folgt, umgeplant wird, sobald der Bauherr es angenommen hat.
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03
Honorarangebot aus Ihrer Zeiterfassung
Die Software zeigt aus Ihrer Zeiterfassung, etwa untermStrich, die Stunden früherer Projekte in den betroffenen Leistungsphasen. Damit schätzt die Projektleiterin den Aufwand der Umplanung, und die Software rechnet das Honorarangebot nach Ihrem Architektenvertrag, als Prozentsatz der Leistungsphase oder nach Stundensatz. Die Büroleitung gibt es frei, dann geht es an den Bauherrn.
Sie bestimmen, wo Pläne und Projektdaten liegen.
Wettbewerbsbeiträge, Honorarangebote und Bauherrenverträge sind vertraulich, Namen und Adressen privater Bauherren fallen unter die DSGVO.
- Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO, bevor die Software echte Daten sieht.
- Ihre Daten trainieren keine KI-Modelle.
- Jeder Zugriff wird protokolliert. Sie sehen, wer wann was geöffnet hat.
Passend zu Ihrer Planungssoftware
Raumdaten übernimmt die Software aus dem IFC-Export, sofern die Räume im Modell angelegt sind, die Planliste als Export aus Ihrem CAD-Programm. So schlägt sie bei einer Änderung vor, welche Pläne und Flächen betroffen sind. Bietet ein Programm eine Schnittstelle oder einen GAEB-Import, gehen die Ergebnisse direkt dorthin. Sonst übernimmt Ihr Team sie aus einer Arbeitsliste.
Genannte Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Die Nennung bedeutet keine Partnerschaft mit den Herstellern und keine Empfehlung durch sie.
Sicher mit KI arbeiten: Schulung für Projektleitung und Büro
Ihr Team übt an einer typischen Bauherrenmail kurz nach dem Einzug: was die Software übernimmt, was die KI davon sieht und was die Projektleitung entscheidet. Der Umschalter zeigt, wie Namen und Adressen geschützt bleiben.
„Guten Tag, seit drei Wochen wohnen wir im Haus. Im Bad im Obergeschoss ist die Wand neben der Dusche unten an der Silikonfuge feucht. Wer kümmert sich darum? Können Sie uns bis Freitag Bescheid geben? Viele Grüße, Person 4183Thomas Berger, Adresse 5527Lindenweg 12, Husum“
- Ihr Server setzt Platzhalter ein
- Verschlüsselt übertragen
- Cloud-KI bearbeitet
- Ihr Server setzt die Namen wieder ein
Welcher Platzhalter zu welcher Person gehört, weiß nur Ihr Server.
- Nachricht kommt an
- Die KI auf Ihrem Server bearbeitet sie vollständig
Nichts verlässt Ihr Büro.
Den Mangel aufnehmen
Als Vorgang mit Ort anlegen, Fotos beim Bauherrn anfordern und im Abnahmeprotokoll nachsehen, ob der Mangel dort schon steht.
Die Zuständigkeit klären
Feuchte an der Silikonfuge spricht für Fuge oder Abdichtung, also den Fliesenleger, eine undichte Leitung für die Sanitärfirma. Dazu prüfen, ob noch ein Sicherheitseinbehalt für Mängelansprüche besteht.
Die Firma auffordern
Mit Vollmacht des Bauherrn den Mangel der Firma schriftlich mit Frist anzeigen und ihm bis Freitag einen Ortstermin nennen.
Fragen vor dem Start
Plant die KI für uns?
Nein. Entwurf, Ausführungsplanung und Modell bleiben bei Ihrem Team und in Ihrem CAD-Programm. Die Software übernimmt die Texte rund um die Planung: Sie entwirft die Baubeschreibung aus Ihren Textbausteinen, fasst Stellungnahmen der Fachplaner und Fachbehörden zusammen und macht aus den Auflagen der Baugenehmigung eine Prüfliste für die Ausführungsplanung.
Funktioniert das mit GAEB und unserer AVA?
Ja. Leistungsverzeichnisse liest die Software als GAEB-Datei. Aus Bieterangeboten, die als PDF oder Excel kommen, erzeugt sie eine GAEB-Angebotsdatei (X84), die RIB iTWO, NEVARIS, ORCA AVA, CaliforniaX und andere AVA-Programme in den Preisspiegel übernehmen. Abweichungen und unsicher gelesene Werte markiert sie zur Prüfung. Kommt ein Angebot schon als X84, liest sie Anschreiben und Anlagen auf Vorbehalte und abweichende Fabrikate.
Hilft KI auch bei VgV-Bewerbungen?
Ja. Die Software liest die Bekanntmachung und listet die Mindestanforderungen an Eignung und Referenzen, die Auswahlkriterien mit ihrer Gewichtung, die geforderten Nachweise und die Fristen. Aus Ihrem Projektarchiv schlägt sie Referenzprojekte vor, die diese Anforderungen erfüllen. Die Formblätter der Vergabestelle und die Projektblätter zu Ihren Referenzen füllt sie mit Daten aus dem Archiv vor. Welche Projekte in den Teilnahmeantrag kommen, entscheidet Ihr Büro.
Hilft KI auch in der Objektüberwachung?
Ja, etwa bei der Rechnungsprüfung. Die Software gleicht jede kumulative Abschlagsrechnung mit Auftrag, Aufmaß und beauftragten Nachträgen ab. Sie markiert Mengen, die das Aufmaß nicht deckt, Einheitspreise, die vom Auftrag abweichen, Leistungen, die zugleich über eine LV-Position und einen Nachtrag laufen, und fehlende Abzüge wie frühere Abschlagszahlungen, Nachlass oder Sicherheitseinbehalt. Nachtragsangebote stellt sie den Preisen des Auftrags-LV gegenüber. Den Prüfvermerk setzt Ihre Bauleitung.
Was kostet der Einstieg?
Das Erstgespräch ist kostenlos. Ist die Aufgabe schon klar, geht es direkt zum Angebot. Braucht es eine genauere Prüfung, kostet der KI-Audit 500 € und wird bei Umsetzung mit AI Værk vollständig angerechnet. Finden wir keinen sinnvollen KI-Einsatz, entfällt das Honorar; vorab vereinbarte Auslagen bleiben. Einrichtung, Lizenzen, Hosting und Betreuung weisen wir im Angebot einzeln aus.
Wie lange sitzt Ihre Projektleitung nach einem Jour fixe am Protokoll?
Erzählen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch, wie ein Projekt bei Ihnen von der Vorplanung bis zur Objektüberwachung läuft. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen KI Zeit spart, was das kostet und wie sie an Ihre AVA und Bürosoftware anschließt.