Klarheit, bevor Ihre Stiftung investiert. KI-Beratung für Stiftungen: Nutzen und Prioritäten.

Ein neues Werkzeug verspricht Entlastung. Der Vorstand möchte wissen, was es kostet, die Geschäftsstelle, wer es pflegt. Wir bringen diese Fragen mit Ihren tatsächlichen Aufgaben zusammen und priorisieren konkrete Vorhaben.

Die längste Aufgabe ist nicht automatisch der beste Einstieg

Eine lange Einzelfallprüfung kann schwer zu automatisieren sein. Eine kurze, häufige Übertragung zwischen zwei Listen kann dagegen ein überschaubares erstes Projekt ergeben. Deshalb betrachten wir Häufigkeit, Datenzugang, Fehlerfolgen und den Prüfaufwand nach der Automatisierung.

Fördernde Stiftungen bearbeiten Anträge und Nachweise; operative Stiftungen organisieren eigene Projekte, Veranstaltungen oder Dienstleistungen. Wir beginnen mit Ihrem tatsächlichen Betrieb. Eine gemeinsame Bestandsaufnahme verhindert, dass ein allgemeines KI-Konzept an diesen Unterschieden vorbeigeht.

Wie die Arbeit aussehen kann

  1. 01

    Arbeit beobachten

    Wir besprechen mit den zuständigen Mitarbeitenden einen ausgewählten Ablauf. Eine grobe Fallzahl, typische Unterlagen und die beteiligten Systeme reichen als Ausgangspunkt. Vertrauliche Inhalte werden nur im vereinbarten Rahmen einbezogen.

  2. 02

    Möglichkeiten vergleichen

    Wir unterscheiden vorhandene Softwarefunktionen, regelbasierte Automatisierung und KI. Für jede Option betrachten wir Einrichtung, laufende Kosten, notwendige Kontrollen und Verantwortung im Betrieb.

  3. 03

    Eine Entscheidung vorbereiten

    Die Empfehlung benennt einen sinnvollen ersten Umfang, offene Voraussetzungen und Kriterien für einen Test. Vorstand oder Geschäftsführung können damit über den nächsten Auftrag entscheiden; ein Audit verpflichtet nicht zur Umsetzung.

Was wir vor der Umsetzung klären

Zur technischen Planung gehören die Datenflüsse: Wo liegen Unterlagen, wer darf sie sehen und welche Dienste kommen hinzu? Eine private Installation und ein dedizierter Hostingbetrieb haben unterschiedliche Kosten und Betriebsaufgaben.

Wenn Sie eine Vorstellung im Gremium oder eine ausführlichere Umsetzungsplanung benötigen, nehmen wir das in den Beratungsumfang auf. So bleibt klar, was die erste Bestandsaufnahme liefert und was ein weiterer Auftrag ist.

Umfang und Kosten vor dem Start

Das Erstgespräch ist kostenlos. Eine fundierte Prüfung ausgewählter Abläufe als KI-Audit kostet 500 Euro netto. Sie erhalten Empfehlungen, konkrete Projektideen und Hinweise zur sicheren Anwendung. Bei anschließender Beratung oder Umsetzung rechnen wir das Honorar vollständig an. Finden wir keinen wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz, entfällt es; vorab vereinbarte Auslagen bleiben bestehen.

Fragen aus der Geschäftsstelle

Ist das Erstgespräch bereits der Audit?

Nein. Im kostenlosen Gespräch klären wir die Ausgangslage und einen passenden nächsten Schritt. Die fundierte Prüfung ausgewählter Abläufe erfolgt im bezahlten Audit.

Müssen wir anschließend entwickeln lassen?

Nein. Sie entscheiden auf Grundlage der Empfehlung. Bei einer anschließenden Beratung oder Umsetzung mit uns rechnen wir das Audit-Honorar vollständig an.

Was passiert, wenn KI keinen Nutzen bringt?

Wenn der Audit keinen wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz ergibt, entfällt das Honorar. Vorab vereinbarte Auslagen bleiben bestehen. Eine einfache Prozessverbesserung kann trotzdem hilfreich sein.

Passende nächste Schritte

Vertiefen Sie den Bereich, der zu Ihrer aktuellen Aufgabe passt. Den Umfang von Entwicklung, Schulung und optionaler Betreuung legen wir vor der Beauftragung fest.

Welches Vorhaben soll zuerst geprüft werden?

Beschreiben Sie die Aufgabe und die offene Entscheidung. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was eine Untersuchung dafür leisten soll.

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