AI Værk × DiZwei

Rückblick · August 2026

Zwei Praxiswerkstätten. Ein klarer Startpunkt.

Rückblick auf den 13. und 27. August 2026 in Süderbrarup.

Gemeinsam mit DiZwei haben wir Teilnehmende aus acht Unternehmen dabei unterstützt, Orientierung für den sinnvollen Einsatz von KI im eigenen Betrieb zu finden. Im Mittelpunkt standen echte Abläufe, klare Voraussetzungen und ein erster umsetzbarer Testschritt.

Workshop-Formate ansehen
Geschäftsführer und Führungskräfte im gemeinsamen Austausch während eines Workshops
13. August 2026
18–20 Uhr
27. August 2026
18–20 Uhr
DiZwei, Innovations- und Begegnungsraum team Allee 16–22, 24392 Süderbrarup Zwei Termine, vor Ort

Woran die acht Unternehmen gearbeitet haben.

Jedes Unternehmen brachte die eigene Perspektive mit und nutzte ein praxistaugliches Raster, um KI-Möglichkeiten im Arbeitsalltag fundiert vorzuprüfen.

01

Geeignete Prozesse erkennen

Die Teilnehmenden identifizierten Abläufe in Büro und Verwaltung, bei denen KI sinnvoll unterstützen kann.

02

Nutzen und Aufwand einordnen

Sie unterschieden aussichtsreiche Anwendungsfälle von Ideen, deren Voraussetzungen oder erwartbarer Nutzen noch nicht passten.

03

Voraussetzungen klären

Sie klärten die richtigen Fragen zu Tools, Modellen, Daten, Datenschutz, Qualität und interner Verantwortung.

04

Einen ersten Test vorbereiten

Sie wählten einen Prozess aus und beschrieben einen realistischen Startpunkt für einen Test mit einem internen KI-Multiplikator.

So haben wir in den Praxiswerkstätten gearbeitet.

Jeder Termin dauerte zwei Stunden. Die Teilnehmenden brachten einen betrieblichen Prozess mit, den sie gut kannten und verbessern wollten.

01

60 Minuten · Einordnen

Justus und Elias zeigten relevante KI-Ansätze für Büro und Verwaltung, Kriterien für die Auswahl von Tools und Modellen, Grundlagen zum Datenschutz und Erfahrungen aus realen Projekten.

02

30 Minuten · Ausarbeiten

Die Teilnehmenden untersuchten den mitgebrachten Prozess und füllten ihre KI-Startkarte mit einem möglichen KI-Hebel, den Voraussetzungen und einem ersten Testschritt aus.

03

30 Minuten · Austauschen

Die Gruppe verglich Erfahrungen und besprach unternehmerische Fragen, Unsicherheiten und nächste Schritte direkt mit zwei technischen Experten.

Beispiel aus der Praxis

Wie aus offenen Fragen funktionierende KI-Anwendungen wurden.

Kirsch & Drechsler begann mit denselben Fragen, die viele Unternehmen beschäftigen: Wo lohnt sich KI, was ist beim Datenschutz tragfähig und womit fängt man an? Aus Potenzialanalyse und Workshops entstand ein klarer Fahrplan.

Fallstudie Kirsch & Drechsler lesen
01

Orientierung

Potenzialanalyse und Workshops schufen ein gemeinsames Verständnis und klare Prioritäten.

02

Anwendungen

Ein internes Wissenssystem, verbesserte KI-Umgebungen und ein Website-Chatbot gingen in Betrieb.

03

Arbeitsalltag

KI wird häufiger genutzt, Ergebnisse greifen auf eigenes Unternehmenswissen zurück und wiederkehrende Aufgaben laufen über kontrollierte Automatisierungen.

Das Ergebnis: die KI-Startkarte.

Jedes teilnehmende Unternehmen nutzte die Startkarte, um einen eigenen Prozess aus Führungsperspektive zu untersuchen. Sie verband betriebliches Wissen mit den technischen Kriterien für einen sinnvollen KI-Test.

Für die Weiterarbeit nahmen die Unternehmen die Empfehlung mit, einen technisch affinen Mitarbeiter als KI-Multiplikator zu benennen, der den ausgewählten Test verantwortet, Erfahrungen sammelt und Kollegen unterstützt.

Wer war dabei?

Bei beiden Terminen kamen Entscheider und Prozessverantwortliche aus acht kleinen und mittleren Unternehmen zusammen.

Geschäftsführer und Inhaber Kleine und mittlere Unternehmen Führungskräfte mit Prozessverantwortung IT-Verantwortliche als technische Begleiter Unternehmen am Anfang oder nach ersten Experimenten

Was die Teilnehmenden mitbrachten.

Technische Kenntnisse waren nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit ChatGPT oder einem anderen KI-Tool waren hilfreich und freiwillig.

  • Einen konkreten Prozess aus Büro oder Verwaltung, den Sie gut kennen
  • Ihr betriebliches Wissen und Ihre Branchenerfahrung
  • Eine unternehmerische Frage, die Sie untersuchen möchten
  • Interesse an Technologie und Offenheit für neue Arbeitsweisen
  • Keinen Laptop und keinen KI-Account

Das Team vor Ort

Elias Arndt, Justus August und Sofi Malmqvist führten gemeinsam durch beide KI-Praxiswerkstätten. Elias und Justus sind die Gründer von AI Værk. Sie leiten die Arbeitsgruppe für Künstliche Intelligenz im Ostseerat und beraten Politiker, politische Institutionen sowie kleine und mittlere Unternehmen in Nordeuropa zu Fragen rund um KI.

Elias Arndt

B.Sc. Wirtschaftsinformatik, Uni Hamburg

Justus August

B.Sc. cand. Informationstechnik, KTH Stockholm

Sofi Malmqvist

M.Sc. Business Administration and IT, CBS Kopenhagen

Zwei Partner für die Region.

AI Værk bringt technische Expertise und praktische Projekterfahrung ein. DiZwei schafft regionale Nähe, Raum und ein aktives Unternehmensnetzwerk.

AI Værk

AI Værk verbindet KI-Strategie und Softwareentwicklung. Erfahrungen aus Potenzialanalysen, Workshops, Wissenssystemen, Chatbots und Automatisierungen fließen in die Praxiswerkstatt ein.

DiZwei bringt regionale Nähe, Räume und ein aktives Netzwerk in Süderbrarup und Umgebung ein.