Geeignete Prozesse erkennen
Die Teilnehmenden identifizierten Abläufe in Büro und Verwaltung, bei denen KI sinnvoll unterstützen kann.
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Rückblick · August 2026
Rückblick auf den 13. und 27. August 2026 in Süderbrarup.
Gemeinsam mit DiZwei haben wir Teilnehmende aus acht Unternehmen dabei unterstützt, Orientierung für den sinnvollen Einsatz von KI im eigenen Betrieb zu finden. Im Mittelpunkt standen echte Abläufe, klare Voraussetzungen und ein erster umsetzbarer Testschritt.
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Jedes Unternehmen brachte die eigene Perspektive mit und nutzte ein praxistaugliches Raster, um KI-Möglichkeiten im Arbeitsalltag fundiert vorzuprüfen.
Die Teilnehmenden identifizierten Abläufe in Büro und Verwaltung, bei denen KI sinnvoll unterstützen kann.
Sie unterschieden aussichtsreiche Anwendungsfälle von Ideen, deren Voraussetzungen oder erwartbarer Nutzen noch nicht passten.
Sie klärten die richtigen Fragen zu Tools, Modellen, Daten, Datenschutz, Qualität und interner Verantwortung.
Sie wählten einen Prozess aus und beschrieben einen realistischen Startpunkt für einen Test mit einem internen KI-Multiplikator.
Jeder Termin dauerte zwei Stunden. Die Teilnehmenden brachten einen betrieblichen Prozess mit, den sie gut kannten und verbessern wollten.
Justus und Elias zeigten relevante KI-Ansätze für Büro und Verwaltung, Kriterien für die Auswahl von Tools und Modellen, Grundlagen zum Datenschutz und Erfahrungen aus realen Projekten.
Die Teilnehmenden untersuchten den mitgebrachten Prozess und füllten ihre KI-Startkarte mit einem möglichen KI-Hebel, den Voraussetzungen und einem ersten Testschritt aus.
Die Gruppe verglich Erfahrungen und besprach unternehmerische Fragen, Unsicherheiten und nächste Schritte direkt mit zwei technischen Experten.
Kirsch & Drechsler begann mit denselben Fragen, die viele Unternehmen beschäftigen: Wo lohnt sich KI, was ist beim Datenschutz tragfähig und womit fängt man an? Aus Potenzialanalyse und Workshops entstand ein klarer Fahrplan.
Fallstudie Kirsch & Drechsler lesenPotenzialanalyse und Workshops schufen ein gemeinsames Verständnis und klare Prioritäten.
Ein internes Wissenssystem, verbesserte KI-Umgebungen und ein Website-Chatbot gingen in Betrieb.
KI wird häufiger genutzt, Ergebnisse greifen auf eigenes Unternehmenswissen zurück und wiederkehrende Aufgaben laufen über kontrollierte Automatisierungen.
Jedes teilnehmende Unternehmen nutzte die Startkarte, um einen eigenen Prozess aus Führungsperspektive zu untersuchen. Sie verband betriebliches Wissen mit den technischen Kriterien für einen sinnvollen KI-Test.
Für die Weiterarbeit nahmen die Unternehmen die Empfehlung mit, einen technisch affinen Mitarbeiter als KI-Multiplikator zu benennen, der den ausgewählten Test verantwortet, Erfahrungen sammelt und Kollegen unterstützt.
Bei beiden Terminen kamen Entscheider und Prozessverantwortliche aus acht kleinen und mittleren Unternehmen zusammen.
Technische Kenntnisse waren nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit ChatGPT oder einem anderen KI-Tool waren hilfreich und freiwillig.
Elias Arndt, Justus August und Sofi Malmqvist führten gemeinsam durch beide KI-Praxiswerkstätten. Elias und Justus sind die Gründer von AI Værk. Sie leiten die Arbeitsgruppe für Künstliche Intelligenz im Ostseerat und beraten Politiker, politische Institutionen sowie kleine und mittlere Unternehmen in Nordeuropa zu Fragen rund um KI.
B.Sc. Wirtschaftsinformatik, Uni Hamburg
B.Sc. cand. Informationstechnik, KTH Stockholm
M.Sc. Business Administration and IT, CBS Kopenhagen
AI Værk bringt technische Expertise und praktische Projekterfahrung ein. DiZwei schafft regionale Nähe, Raum und ein aktives Unternehmensnetzwerk.
AI Værk verbindet KI-Strategie und Softwareentwicklung. Erfahrungen aus Potenzialanalysen, Workshops, Wissenssystemen, Chatbots und Automatisierungen fließen in die Praxiswerkstatt ein.
DiZwei bringt regionale Nähe, Räume und ein aktives Netzwerk in Süderbrarup und Umgebung ein.